Fächer
- Altes Testament
- Neues Testament
- Kirchengeschichte
- Systematische Theologie
- Praktische Theologie
- Religionspädagogik
- Religionswissenschaft
- Martin-Buber-Professur
- Profil
- Aktuelles
- Personen
- Wiese, Prof. Dr. Christian
- Blum, Rahel
- Breitenbach, Dr. Heike
- Dietz, M.A. Nadine
- Freund-Biton, Rabea
- Gempp-Friedrich, Tilmann
- Jurst-Görlach, M.A. Denise
- Kudla, M.A. Martin J.
- Müller, Judith
- Nathow, Stefanie
- Reicher, Rosa
- Richter, Dr. Silvia
- Sauter, Dr. Inka
- Steins, Antonia
- Vogt, Apl. Prof. Dr. Stefan
- Wussow, PD Dr. Philipp von
- Promovierende
- Ehemalige
- Forschung und Projekte
- Veranstaltungen und Konferenzen
- Publikationen
- Lehre
- Martin Buber-Professur auf Facebook (externer Link)
Rahel Blum
|
Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Martin-Buber-Professur für Jüdische Religionsphilosophie |
|
Campus Westend |
Forschungs- und Interessensschwerpunkte
-
Jüdische Geschichte in der Frühen Neuzeit
- Strukturen jüdischer Gemeindeorganisation
- Entstehung und Entwicklung jüdischer Gemeinden im frühneuzeitlichen ländlichen Raum
- Landesjudenschaften
- Die jüdische Gemeinde in Frankfurt
- Pinkassim und frühneuzeitliche jüdische Gemeindearchive
- jüdische Friedhöfe in der FNZ
- Takkanot
- Shtadlanut
Publikationen
„Die Frankfurter jüdische Gemeinde zwischen 1500 und 1800“, in: Schnettger, Matthias/ Schmidt-Funke, Julia (Hg.), Handbuch frühneuzeitliches Frankfurt, vorauss. 2026/2027
„Fremde in der Judengasse“, in: Hübner, Klara/ Speich, Heinrich, Fremde in der Reichsstadt, Petersberg 2026.
„Geschichten von Enteignung, Zerstörung und Restitution“, in Feinschwarz, theologisches Feuilleton, 13. Februar 2020 Gesellschaft, Kultur, einsehbar auf https://www.feinschwarz.net/geschichten-von-enteignung-zerstoerung-und-restitution/.
„Die Frankfurter Taqqanot von 1753/54: Historischer Hintergrund, Textvarianten und Edition“, in: Frankfurter Judaistische Beiträge 42 (2018), S. 29-70.
„Eine Schreibübung als Einblick in die jüdische Lebenswelt auf dem Lande“, Genisa-Blätter II, Rebekka Denz, Gabi Rudolf, Elisabeth Singer-Brehm, Patrick B. Koch, Beate Weinhold, Linda Wiesner, Rebecca Eckl, Rahel Blum, Monika Müller. Hrsg. von Rebekka Denz und Gabi Rudolf in Kooperation mit dem Genisaprojekt Veitshöchheim. Potsdam, Universitätsverlag Potsdam, 2017.
Vorträge (Auswahl)
01/2026 „Verschriftlichung, Formalisierung und Archivierung in der frühneuzeitlichen Frankfurter Judengasse. Das große Gemeindebuch (Pinkas) und das frühneuzeitliche Gemeindearchiv“, Vortrag im Rahmen der Oberseminar Harriet Rudolph Regensburg.
11/2025 „Formen jüdischer Selbstverwaltung und jüdischer Kooperationen im ländlichen Raum“, Vortrag im Rahmen der Jahrestagung des Projektes Synagogen-Gedenkbuch Hessen, Frankfurt.
09/2025 „Die Parnasim und die anderen. Formale Macht und informelle Machtausübung in der Frankfurter Judengasse“, Vortrag im Rahmen des Historikertags.
03/2025 „Fremde in der Judengasse – von geduldeten Nachbarn,
willkommenen Akademikern und ungewollten Gästen“, Vortrag im Rahmen der Zwölfte Tagung des Mühlhäuser Arbeitskreises für Reichsstadtgeschichte,Mühlhausen.
12/2024 „Important Missions and Daily Struggles - the Realities of Being a Jewish Deputee”, Vortrag im Rahmen der American Jewish Studies Conference.
07/2023 “Transregional network and individual efforts – towards the abolition of the „Judenleibzoll” Vortrag im Rahmen der EAJS, Frankfurt.
02/2023 „Gemeindeämter als Spiegel sozialer Differenzierung innerhalb der Oberschicht in Frankfurt am Main“, Vortrag im Rahmen der Jahrestagung Interdisziplinäres Forum Jüdische Geschichte und Kultur in der Frühen Neuzeit, Stuttgart-Hohenheim.
02/2019 „Reichsstadt und Juden, Der Einfluss Frankfurts auf die organisatorischen Strukturen in der Judengasse im 17. und 18. Jahrhundert“, Vortrag im Rahmen der Jahrestagung Interdisziplinäres Forums Jüdische Geschichte und Kultur in der Frühen Neuzeit, Stuttgart-Hohenheim
01/2019 “The Jewish Lay leadership in Frankfurt: Administrative Structures in the Context of City and Empire”, Vortrag im Rahmen der Tagung The Frankfurt Jewish Community and its Early Modern Surroundings, Frankfurt.
05/2016 „Gemeindeorganisation an der Schwelle zur Moderne: Die Frankfurter jüdische Gemeinde zwischen aufgeklärtem Absolutismus und Emanzipation – das Beispiel der Baumeisterwahlen“, Vortrag im Rahmen der Nachwuchstagung GEGJ, Worms.
11/2015 „Die Frankfurter jüdische Gemeinde zwischen aufgeklärtem Absolutismus und Emanzipation – Macht und Autorität in der Judengasse am Beispiel der Gemeindestatuten im 17. und 18. Jahrhundert“, Vortrag im Rahmen der Nachwuchstagung Judaistik/ Jüdische Studien, Frankfurt.
Lebenslauf
| 2005 | Abitur |
| 2008 | Abschluss Berufsausbildung zur Bauzeichnerin |
| 2011 | Bachelorabschluss Judaistik, Kunstgeschichte, ev. Theologie, Tübingen |
| 2013 | Masterabschluss Jewish Studies, Jerusalem |
| 2014-2022 | Wissenschaftliche Mitarbeiterin Seminar für Judaistik, Frankfurt |
| 2016 | Zertifikat für Hochschullehre |
| 2017/2018 | Elternzeit |
| 2020/2021 | Elternzeit |
| 2022 | Promotion |
| seit 2022 | Wissenschaftliche Mitarbeiterin Projekt „Synagogen-Gedenkbuch Hessen“, Buber-Rosenzweig-Institut, Frankfurt |
Wissenschaftliche Ausbildung/ Qualifikationen
| 2022 | Promotion an der Goethe-Universität Frankfurt, Seminar für Judaistik |
| 2014-2022 | Promotionsstudium an der Goethe Universität Frankfurt Seminar für Judaistik, betreut von Rebekka Voß (Frankfurt) und Edward Fram (Be’er Sheva) |
| 2011-2013 | Master-Studium „Jewish Studies“ an der Hebrew University, Jerusalem |
| 2008-2011 | Bachelor-Studium Judaistik, Kunstgeschichte, Evangelische Theolgie an der Eberhard-Karls-Universität Tübingen |
Wissenschaftliche Tätigkeit
| Seit 2022 | Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projekt „Synagogen-Gedenkbuch Hessen“, Schwerpunkt Mittelalter/ Frühe Neuzeit |
| 2014-2022 | Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Seminar für Judaistik, Goethe Universität Frankfurt |
Mitgliedschaften
-
Fachverband Judaistik/Jüdische Studien in Deutschland e.V.
-
Gesellschaft zur Erforschung der Geschichte der Juden e. V.
-
Gesellschaft zur Förderung judaistischer Studien in Frankfurt am Main e.V.
